AKARI ist aus einer einfachen Frage entstanden: Wie würde ein asiatisches Restaurant aussehen, das Wert auf Handwerk legt, ohne steif zu wirken? Die Antwort liegt für uns zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite die Sorgfalt der japanischen Küche, auf der anderen die Wärme eines Abends unter Freunden.
Die Küche bildet den Kern. Sushi rollen wir frisch, mit Reis, der richtig temperiert und gewürzt ist. Ramen kochen wir mit Brühen, die Zeit brauchen, weil sich Geschmack nicht beschleunigen lässt. Dazu kommen Gerichte aus Wok und Dampfgarer, die wir mit guten Zutaten und klaren Aromen zubereiten.
Genauso wichtig ist die Atmosphäre. Wir mögen es ruhig: gedämpftes Licht, dunkle Töne, Materialien, die angenehm wirken. Ein Restaurant soll ein Ort sein, an dem man ankommt und sich Zeit nimmt. Deshalb verzichten wir auf Lautes und setzen auf wenige, gut gewählte Details.
Bei den Zutaten arbeiten wir mit festen Lieferanten zusammen. Fisch in guter Qualität, frisches Gemüse und sorgfältig ausgewählte Würzmittel sind die Basis. Wir kaufen lieber etwas weniger und dafür besser ein. Das merkt man auf dem Teller, auch wenn man es nicht benennen kann.
Fine Dining heißt für uns nicht Strenge, sondern Aufmerksamkeit. Jedes Gericht, jede Reservierung und jeder Tisch sollen sich durchdacht anfühlen. AKARI bringt all das an einem Ort zusammen: gutes Essen, eine ruhige Umgebung und ein Service, der zur Küche passt.



